Ziel

Ziel ist es eine parametrische Baugruppe im Inventor zu erschaffen, welche durch Parameter gesteuert wird, die aus Eingaben des Benutzers in einem Formular resultieren.

parametrische Baugruppe

Die Baugruppe wird erstellt.

parametrische Baugruppe
Abb. 2‑1 Neue Baugruppe anlegen

Bauteile

Die Bauteile erstellen wir wie im Inventor üblich.

Für durch iLogic gesteuerte Bauteile kann es sinnvoll oder sogar notwendig sein, deren Bauteilnamen zu “stabilisieren” Das bedeutet, dass eventuelle Suffixe entfernt werden in dem der Name des Bauteils manuell überschrieben wird. Dazu klicken wir das Bauteil im Bauteilbrowser an und drücken F2. Nun benennen wir es manuell um. (vgl. martin.winkler, 2020)

Parameter

Für alle Hauptmaße, die sich mit der Dimensionierung ändern sollen wird jeweils ein Benutzerparameter angelegt.

Parameter erstellen

Abb. 4‑1 Parameter öffnen

Numerische Parameter

Numerische Parameter ist die Voreinstellung. Ein Klick auf die Schaltfläche genügt, um einen Parameter hinzuzufügen. Es wird eine neue Zeile hinzugefügt, in welcher der Cursor bereit zur Eingabe des Parameter-Namens gesetzt wird.

Abb. 4‑2 Numerischen Parameter hinzufügen

Text Parameter

Abb. 4‑3 Text Parameter erstellen

Multi-Wert Parameter

Sowohl numerische als auch Text-Parameter können mehrere Werte erhalten. Welche dann z.B. in Formularen ausgewählt und in Regeln verwendet werden können. Dazu klicken wir mit der RMT auf einen Parameter, welchen wir mehrere Werte zuweisen wollen.

Abb. 4‑4 Multi-Value Parameter erstellen

Anschließend kann die Liste abermals über einen Rechtsklick bearbeitet werden.

Die Benennung der Parameter erfolgt möglichst nach einem Muster einschlägiger Normen. z.B. bei einem Flansch d für Durchmesser s für Dicke etc. (Dies ist selbstverständlich nur eine Empfehlung)

Außerdem wird die Kommentar Spalte benutzt, um den Parameter zu beschreiben.

Parameter exportieren

Damit die Parameter nicht in allen Bauteilen mühsam von Hand angelegt werden müssen, exportieren wir diese in eine XML-Datei.

Abb. 4‑5 Parameter exportieren

In den Bauteilen können wir diese dann über den Menüeintrag darüber importieren.

Parameter bereinigen

Um die Bauteile nicht mit unnötigen Daten zu belasten, sollten ungenutzte Parameter gelöscht werden.

Parameter synchronisieren

Damit bei Änderung eines Wertes in der Baugruppe auch der Wert im Bauteil verändert wird, müssen diese synchronisiert werden.

Regel erstellen

Zunächst die Registerkarte iLogic in der Seitenleiste einblenden.

Abb. 4‑6 iLogic Registerkarte hinzufügen

Nun durch einen Rechtsklick eine neue Regel hinzufügen

Abb. 4‑7 Regel hinzufügen

Nennen wir diese beispielsweise Sync_Param

Parameter synchronisieren

In dieser Regel öffnen wir die Benutzerparameter des Bauteils und führen einen Doppelklick auf den Parameter aus.

Abb. 4‑8 Parameter zur Regel hinzufügen

Anschließend schreiben wir ein = Zeichen in das Textfenster und fügen dann auf demselben Weg den dazugehörigen Parameter aus der Baugruppe ein. Der dadurch entstandene iLogic Code sollte dann so aussehen

Parameter("Bauteilname", "Parametername_Bauteil") = Parametername_Baugruppe

So verfahren wir für alle Parameter, welche wir über ein Formular in der Baugruppe ändern wollen und möchten, dass diese Änderungen an die Bauteile weitergegeben werden.

Parameter verwenden

In den Bauteil Skizzen können die Parameter verwendet werden indem statt dem Maß ein = Zeichen, gefolgt von dem Parameter eingegeben werden.

Abb. 4‑9 Parameter beim Bemaßen verwenden

Alternativ kann der kleine Pfeil geklickt werden, um eine Liste der zur Verfügung stehenden Parameter aufzurufen.

Abb. 4‑10 Parameter auflisten

Formular

Das Formular dient zur benutzerfreundlicheren Eingabe der Parameter.

Formular hinzufügen

Abb. 5‑1 Formular hinzufügen

Aufbau Formular Editor

Abb. 5‑2 Aufbau Formular Editor
  1. Liste der Parameter
  2. Werkzeugkasten
  3. Hierarchisch gegliedertes Formular
  4. Eigenschaften-Fenster
  5. Info-Text

Formular einrichten

Je nach Umfang des Formulares ist es sinnvoll dieses durch Gruppen, Registerkarten, Zeilen etc. zu gliedern, sodass die Parameter nicht einfach unsortiert untereinanderstehen.

Die Parameter können aus der Liste (1) in das Formular (3) an die Stelle gezogen werden, wo diese auftauchen sollen.

Je nach Parameter-Typ können diese als Schieberegler, Drop-Down, Eingabefeld, Kontrollkästchen usw. ausgegeben werden.

Werte Abhängigkeiten

Werten verknüpfen

Die Auswahl eines Parameter-Werts in einem Formular soll auch etwas bewirken. Dazu benutzen wir abermals eine iLogic Regel. Die Erstellung der Regel erfolgt ebenso wie auch schon beim Parameter synchronisieren.

Ein solches Programm könnte z.B. so aussehen

If DN = 200 Then
        F_d1 = 273 mm
ElseIf DN = 300 Then
        F_d1 = 595 mm
End If

Der Parameter “DN” ist jener, der die Maße in den Skizzen beeinflussen soll.  “F_d1” steht exemplarisch für die Parameter, die in den Skizzen verwendet werden. Wenn nun “DN” im Formular einen anderen Wert erhält, verändern sich auch die Parameter in den Skizzen und somit die Bauteile.

Verknüpfungen lösen

Wir möchten dem Benutzer des Formulars die Möglichkeit geben, einzelne Werte, die durch “DN” gesetzt wurden, zu übersteuern.

Dazu setzen wir einen Wahr/Falsch Parameter ein, wir nennen diesen beispielsweise “override”. Ist dieser aktiv, können die Werte verändert werden. Dafür müssen wir die Regel für diesen Fall wieder außer betrieb setzen.

Die Werte lassen sich nur dann überschreiben, wenn der Wahr/Falsch Parameter “override” auf 1 steht. Ansonsten ist er 0 und es gelten die Werte aus der Regel.

Abb. 6‑1 Beispiel Formular
If DN = 200 And override = 0 Then
        F_d1 = 200 mm
ElseIf DN = 300 And override = 0 Then
        F_d1 = 300 mm
End If

Wenn der Parameter “DN” = 200 ist und das Kontrollkästechen “Werte überschreibbar” nicht aktiviert ist, dann wird der Wert für den Parameter “Fd_1” auf 200 gesetzt.

Das bedeutet im Umkehrschluss, dass die Regel hier nicht greift, wenn das Kontrollkästchen aktiv ist, somit lassen sich die Werte dann überschreiben.

Möchte man die Nennweite ändern, muss das Kontrollkästchen zunächst deaktiviert werden.

Varianten

Von der Baugruppe soll es zwei Varianten geben. Bei jeder Variante gibt es ein Bauteil, welches es bei der anderen Variante nicht gibt.

iAssembly erstellen

Das iAssembly ist das perfekte Werkzeug dafür.

Abb. 7‑1 iAssembly erstellen

Wir wählen die Eigenschaften aus, welche wir durch das iAssembly steuern wollen. Diese holen wir durch einen Klick auf die Pfeile auf die andere Seite. In diesem Beispiel wollen wir die Lochscheibe in einer Variante ein- und die Blindscheibe ausschließen und umgekehrt.

Abb. 7‑2 iAssembly Editor

Da wir zwei Varianten erzeugen möchten, benötigen wir auch eine zweite Zeile.

Abb. 7‑3 iAssembly Zeile hinzufügen

Die ausgewählten Eigenschaften tauchen am Ende der Tabelle auf. (Horizontal scrollen). Bei der einen Variante schalten wir das eine Bauteil ein und das andere aus. Bei der anderen machen wir es umgekehrt.

Abb. 7‑4 Bauteile ein- ausschließen

Im Bauteil-Browser taucht nun die Tabelle auf und wir können zwischen beiden Varianten wählen.

Abb. 7‑5 iAssembly Tabelle

iLogic

Es ist auch möglich mit iLogic Bauteile auszuschließen. Der steuernde Parameter ist “lochscheibe_aktiv” wird dieser auf 1 gesetzt wird die Blindscheibe augeschlossen und die Lochscheibe eingeschaltet und umgekehrt.

Der Parameter wiederum ist ein Boolscher Parameter und kann ebenfalls, beispielsweise über ein Kontrollkästchen, im Formular gesteuert werden.

If lochscheibe_aktiv = "1" Then
    Component.InventorComponent("Blindscheibe").Excluded = True        
    Component.InventorComponent("Lochscheibe").Excluded = FalseElseIf lochscheibe_aktiv = "0" Then        
    Component.InventorComponent("Blindscheibe").Excluded = False        
    Component.InventorComponent("Lochscheibe").Excluded = True
End If

Alternative iLogic Regel

Wenn es ohne iAssembly gehen soll, dann können die Bauteile auch mit einer Regel ausgetauscht werden.

If F_M = "30" Then
        Try
        Component.Replace("DIN EN ISO 4032 - M20", "DIN EN ISO 4032 - M30.ipt", True)
        Catch
        MessageBox.Show("Ein Verbindungselement wurde nicht gefunden, bitte prüfen!", "Achtung")
        End Try
        Try
        Component.Replace("DIN EN ISO 4032 - M24", "DIN EN ISO 4032 - M30.ipt", True)
        Catch
        MessageBox.Show("Ein Verbindungselement wurde nicht gefunden, bitte prüfen!", "Achtung")
        End Try
        Try
        Component.Replace("DIN EN ISO 4032 - M27", "DIN EN ISO 4032 - M30.ipt", True)
        Catch
        MessageBox.Show("Ein Verbindungselement wurde nicht gefunden, bitte prüfen!", "Achtung") 
        End Try
End If

In dem gezeigten Beispiel wird versucht die Schrauben M20, M24 und M27 gegen M30 auszutauschen, wenn der Parameter F_M = 30 ist. Das Try und Catch Konstrukt dient zum Abfangen von Fehlermeldungen. Die Bauteile müssen im Projekt vorhanden sein.

Zeichnung

Zeichnungsvorlage

Für dieses Projekt erstellen wir uns eine eigene Zeichnungs Vorlage. Dazu kopieren wir zunächst die Standard Vorlage, welche hier zu finden ist:

%PUBLICDOCUMENTS%\Autodesk\Inventor %RELEASE%\Templates\%LANGUAGE%\

Der Standard Pfad für Vorlagen kann, neben einigen anderen auch, in den Einstellungen angepasst werden. Im Normalfall sind hier die Verzeichnisse der Firma eingestellt. Aber auch für Schüler, Studenten etc. kann es sich lohnen die Pfade anzupassen, um z.B. auf ein Netzlaufwerk zu verweisen, damit die Vorlagen auch bei Neuinstallation etc. zur Verfügung stehen.

Um auch die Standard Vorlagen zur Verfügung zu haben können diese in den benutzerdefinierten Pfad kopiert werden.

Abb. 8‑1 Optionen Dateipfade ändern

Wenn wir eine Vorlage so haben, wie wir diese benötigen, können wir sie im Vorlagen Verzeichnis abspeichern, dann steht sie auch für andere Zeichnungen zur Verfügung.

Stil

Bei dem Stil legen wir ebenfalls einen neuen Pfad fest und kopieren dort die Standard Dateien rein. (optional)

In der Zeichnung legen wir einen neuen Stil an.

Abb. 8‑1 Stil Editor öffnen
Abb. 8‑2 Neuen Stil erstellen

Den Stil anschließend über einen Rechtsklick aktivieren und nach Bedarf ändern. In diesem Beispiel werden wir zeigen, wie wir die Ausgabe für AutoCAD Mechanical optimieren.

Im folgenden Fenster können vorhandene Layer umbenannt und/oder neue hinzugefügt werden.

Abb. 8‑3 Stil- und Normen Editor

In der folgenden Tabelle sind die wesentlichen AutoCAD Mechanical Layer aufgeführt.

Layername

Ein/Aus *

Farbe (R,G,B)

Linientyp

Linienstärke

Skalieren nach Linienstärke

AM_0

EIN

0,0,0

Durchgehend

0.55 mm

 

AM_1

EIN

153,0,0

Durchgehend

0.50 mm

AUS

AM_2

EIN

0,0,255

Durchgehend

0.50 mm

AUS

AM_3

EIN

255,0,255

Gestrichelt

0.25 mm

AUS

AM_4

EIN

0,255,0

Durchgehend

0.25 mm

AUS

AM_5

EIN

0,255,0

Durchgehend

0.25 mm

AUS

AM_6

EIN

255,255,0

Durchgehend

0.35 mm

AUS

AM_7

EIN

0,255,255

Kette

0.25 mm

AUS

AM_8

EIN

255,0,0

Durchgehend

0.25 mm

AUS

AM_9

AUS

173,173,173

Durchgehend

0.18 mm

AUS

AM_10

EIN

0,0,0

Kette

0.30 mm

AUS

AM_11

EIN

0,255,0

Kette 2 Striche

0.15 mm

AUS

AM_12

EIN

0,0,0

Durchgehend

0.30 mm

AUS

AM_BOR

EIN

0,0,0

Durchgehend

0.30 mm

AUS

Tabelle 1 AutoCAD Mechanical Layer (Autodesk, 2020)

Diese müssen in den Objektvorgaben den jeweiligen Objekten zugeordnet werden.

Auch hierfür stellt Autodesk eine Tabelle bereit.

Objekt

Layer

Objekt

Layer

Winkelbemaßung

AM_5

Ursprungsindikator

AM_5

Positionsnummer

AM_5

Teileliste

AM_BOR

Basislinienbemaßung

AM_5

Präsentationsansicht – Explosionspfad

AM_7

Unterbrochene Ansichtslinie

AM_4

Radiusbemaßung

AM_5

Schweißnähte (Vorderansicht)

AM_5

Referenzbauteilkante

AM_11

Mittelpunktmarkierung

AM_7

Revisionstabelle

AM_BOR

Mittellinie

AM_7

Revisionsbezeichnung

AM_5

Bezugssymbol

AM_5

Schnittansichtslinie

AM_10

Bezugsstelle

AM_5

Blechbiegung – Mittellinie

AM_7

Detailschnittlinie

AM_4

Blechbiegung – Grenze

AM_2

Beschriftung für Detailansicht

AM_5

Füllfarbe/Schraffur

AM_8

Durchmesserbemaßung

AM_5

Skizziergeometrie

AM_1

Darstellung der Enden

AM_5

Skizzentext

AM_6

Form- und Lagetoleranzen

AM_5

Oberfläche

AM_5

Element-ID

AM_5

Text (Allgemeine Notiz)

AM_6

Schraffur

AM_8

Gewindeenden

AM_0

Verdeckte tangentiale Kante

AM_3

Gewindelinien

AM_4

Verdeckte Gewindeenden

AM_3

Gewindeinfo

AM_5

Verdeckte Gewindelinien

AM_3

Benutzerdefiniertes Symbol (nur Führung)

AM_5

Verdeckte Ansichtskante

AM_3

Bezeichnung anzeigen/skalieren

AM_6

Bohrungsinfo

AM_5

Sichtbare tangentiale Kante

AM_1

Bohrungstabelle

AM_BOR

Sichtbare Ansichtskante

AM_0

Bohrungsbezeichnung

AM_5

Schweißsymbol

AM_5

Führungslinientext

AM_5

Arbeitsachse

AM_7

Lineare Bemaßung

AM_5

Arbeitsebene

AM_7

Koordinatenbemaßung

AM_5

Arbeitspunkt

AM_7

Koordinatenbemaßungssatz

AM_5

 

 

Tabelle 2 Objektzuordnungen (Autodesk, 2020)

Nachdem alle Änderungen vollzogen sind speichern wir die Zeichnung in den Vorlage Ordner. Nun können wir diese im Projekt nutzen.

Zeichnung erstellen

Modellparameter in Zeichnung nutzen

Mit einer simplen iLogic Regel lassen sich auch Baugruppenparameter in der Zeichnung nutzen.

iProperties.Value("Custom", Name") = Parameter("Baugruppe.iam.Name")

Unerwünschte Objekte in der Zeichnung ausblenden

Oft ist es erwünscht einige Bauteilanordnungen in einer Zeichnung auszublenden. Man möchte z.B. Schrauben in einem Flansch ausblenden. Zu diesem Zweck ist es sinnvoll in der Baugruppe eine neue Ansicht zu erstellen.

Nun können die Anordnungen etc. ausgeblendet werden.

Zurück in der Zeichnung kann für eine Ansicht die aus der Baugruppe stammende Entwurfsansicht gewählt werden.

Quellenverzeichnis

Autodesk. (12 2020). Autodesk Knowledge Network. Von https://forums.autodesk.com/ abgerufen

martin.winkler. (2020). Autodesk Knowlede Network. Abgerufen am 29. 12 2020 von https://forums.autodesk.com/t5/inventor-deutsch/inventor-gt-2021-parameter-gesteuerte-anzahl-zahlt-hoch/m-p/9967523#M20567

Sapototzki, M. (2020). Parametrisch gesteuerte Baugruppe “Mannloch”.

Abbildungsverzeichnis

Abb. 2‑1 Neue Baugruppe anlegen. 1

Abb. 3‑1 Parameter öffnen. 1

Abb. 3‑2 Numerischen Parameter hinzufügen. 2

Abb. 3‑3 Text Parameter erstellen. 2

Abb. 3‑4 Multi-Value Parameter erstellen. 2

Abb. 3‑5 Parameter exportieren. 3

Abb. 3‑6 iLogic Registerkarte hinzufügen. 3

Abb. 3‑7 Regel hinzufügen. 4

Abb. 3‑8 Parameter zur Regel hinzufügen. 4

Abb. 3‑9 Parameter beim Bemaßen verwenden. 5

Abb. 3‑10 Parameter auflisten. 5

Abb. 4‑1 Formular hinzufügen. 6

Abb. 4‑2 Aufbau Formular Editor 6

Abb. 5‑1 Beispiel Formular 7

Abb. 6‑1 iAssembly erstellen. 8

Abb. 6‑2 iAssembly Editor 8

Abb. 6‑3 iAssembly Zeile hinzufügen. 9

Abb. 6‑4 Bauteile ein- ausschließen. 9

Abb. 6‑5 iAssembly Tabelle. 9

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