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Berechnung von Getrieben Riemen / Zahnrad

In diesem Beispiel für die Berechnung von Getrieben wird ein Riementrieb von einem Elektromotor angetrieben. Der Riementrieb treibt wiederum ein zweistufiges Zahnradgetriebe an. Die Vorgehensweise basiert dabei auf dem Roloff Matek. Der Propeller eines Industriegebläses soll mit einem Elektromotor angetrieben werden. Zu ermitteln sind: Die Leistung und Auswahl eines geeigneten Elektromotors Auswahl und Berechnung des […]

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Phasen eines QM Systems

Die Phasen eines QM Systems gliedern dieses in eine Abfolge von Tätigkeiten auf. Phasen eines QM Systems Planungsphase Die Planungsphase findet statt, bevor das QM System eingeführt wird. Es wird überlegt welche Norm zum Einsatz kommen soll. Die DIN EN ISO 9001 stellt dabei den Standard dar. Es gibt aber auch branchenspezifische Normen. Auch muss […]

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Produktportfolio

Im Gegensatz zum Produktlebenszyklus verdeutlicht das Produktportfolio das Gesamtbild der Wettbewerbsfähigkeit aller Produkte im Vergleich zur Konkurrenz. Produktgruppen Umsatz Vorjahr 2 (EUR) Umsatz Vorjahr 1 (EUR) Markt- wachstum (in %) Marktanteil Metallweb Marktanteil der 3 größten Konkurrenten relative Marktanteile (in %) Produkt A 797000,00 866000,00 8,66% 5,70% 58,00% 9,83% Produkt B 908000,00 1330000,00 46,48% 4,40% […]

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Darlehen

Ein Darlehen ist ein langfristiger Kredit, bei dem ein fester Betrag ausgezahlt wird. Ein Darlehen verursacht in der Regel Kosten durch z.B. Zinsen, Provisionen, Gebühren und Disagio (Abschläge). Die sogenannte Tilgung ist dabei die Rückzahlung des Darlehens. Darlehensarten Wir schauen uns folgendes Beispiel an und betrachten dabei die drei verschiedenen Darlehensarten. Beispiel: Eine Bank gibt […]

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Investitionen

Investitionen sind die Nutzung von Kapital. Investitionen sind in der Bilanz auf der Aktiva Seite geführt. Investitionsarten Sachinvestitionen (materiell) Sachinvestitionen können z.B. technische Anlagen und Maschinen, Immobilien oder der Eiserne Bestand sein. Finanzinvestitionen Finanzinvestitionen sind z.B. Beteiligungsrechte oder Forderungsrechte in Form von Wertpapieren oder Zinsen für gewährte Darlehen. Immaterielle Investitionen Hier finden z.B. Patente, Sozialleistungen […]

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Materialbedarfsplanung

Methoden der Materialbedarfsplanung Es gibt folgende Methoden in der Materialbedarfsplanung. Deterministische Materialbedarfsplanung anhand von Stücklisten, Teileverwendungsnachweisen Verwendung von Fertigungsprogrammen und Arbeitsplänen anderen Produktdaten wie z.B. CAD Modellen Stochastische Bedarfsplanung anhand von Bedarfsstatistiken / Prognosen Daten aus der Vergangenheit analytische Vorhersagemethoden Heuristische Bedarfsplanung anhand Schätzungen keine Ausgangsdaten vorhanden Primär-, Sekundär- und Tertiärbedarf werden subjektiv geschätzt. z.B. […]

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Stücklisten

Stücklisten sind Zusammenstellungen von Baugruppen, Bauteilen und deren Eigenschaften. Es gibt dabei verschiedene Arten von Stücklisten. Stücklisten Nach Aufbau (Aufbaustücklisten) Nach Verwendungszweck (Arbeitsstücklisten) Mengenübersichtsstücklisten Bereitstellungsstücklisten (Material- und Disposition) Strukturstücklisten einfache Strukturstückliste Baukastenstückliste Fertigungsstücklisten Variantenstückliste Kalkulationsstücklisten Montagestücklisten Beispiel Baugruppenstruktur Aufbaustücklisten Mengenübersichtsstückliste Was kommt wie oft vor? Keine Gruppierung, Sortierung Gleichteile werden addiert! Teil Anzahl G1 1 […]

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Anforderungsliste

Anforderungsliste

Eine Anforderungsliste bildet die zu erfüllenden Anforderungen ab. Sie wird auch oft als Lastenheft bezeichnet und bildet damit das Gegenstück zum Pflichtenheft, welches der Auftragnehmer üblicherweise verfasst. Im Sinn eines QM Systems sollten immer alle Kundenanforderungen erfüllt werden, doch dies ist nicht immer wirtschaftlich machbar und somit kann es auch im Interesse des Kunden sein, […]

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GRAFCET

GRAFCET steht für (Graphe Fonctional de Commande Etape Transition) und ist eine Spezifikationssprache für Funktionspläne der Ablaufsteuerung. Die Sprache ist im deutschsprachigem Raum nach der DIN EN 60848 genormt. Automatisierungen sind nach dem: Ursache und Wirkung Prinzip aufgebaut. Um alle möglichen Wirkungen der Ursachen in einem System zu erfassen, werden diese anhand eines Prozessablaufplans dargestellt. […]

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Funktionsbereiche im QM System

Es gibt mehrere Funktionsbereiche im QM System. Funktionsbereiche im QM System 1. Die Qualitätsplanung definiert alle Tätigkeiten, damit alle Anforderungen erfüllt werden. Als Anhaltspunkt kann die 5M Regel dienen. Hier stellt man sich die Frage Mensch, stehen ausreichend Mitarbeiter zur Verfügung? Methode, alle Arbeitstätigkeiten die in Zusammenhang stehen. Material, sind Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe vorhanden? […]

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Dynamische Bauteilfestigkeit

Dynamische Bauteilfestigkeit

Die dynamische Bauteilfestigkeit wird auch Gestaltwechselfestigkeit genannt. Dieser Kennwert soll im Gegensatz zu den Kennwerten, die wir aus Tabellen kennen alle Abweichungen berücksichtigen, die durch Kerben, Oberflächengüte, Oberflächenverfestigung, der Bauteilgröße und sonstigen Einflüssen vom idealisierten Probestab abweichen. Kerben schwächen das Bauteil dabei mehr als alle anderen Faktoren. Mit Kerben ist dabei so ziemlich alles gemeint, […]

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Berechnung von Zahnradgetrieben

Bei der Berechnung von Zahnradgetrieben sollte man mit der grundsätzlichen Geometrie von Zahnrädern vertraut sein. Auch die Grundlagen von Zahnradgetrieben sind hilfreich. Formelzeichen – Berechnung von Zahnradgetrieben Formelzeichen Bezeichnung Einheit P Leistung kW, W, Nm/s z Anzahl der Zähne – i Übersetzungsverhältnis – m Modul – M Drehmoment Nm Mb Biegemoment Nm MV Vergleichsmoment Nm […]

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Handhabungstechnik

Die Handhabungstechnik wird immer wichtiger für die Industrie. Die Handhabung von Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffen, sowie Werkzeugen, Bauteilen und Baugruppen macht einen Großteil der Arbeitszeit aus. Robotik Nach VDI 2860: Industrieroboter sind universell einsetzbare Bewegungsautomaten mitmehreren Achsen, deren Bewegungen hinsichtlich Bewegungsfolge und Wegen bzw. Winkeln frei (d. h. ohne mechanischen bzw. menschlichen Eingriff) programmierbar und […]

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Produktplanung

Wenn ein neues Produkt auf dem Markt erscheinen soll, so muss zuvor eine Produktplanung stattfinden. Üblicherweise gliedert man diesen Produktplanungsprozess in mehrere Phasen auf. Das Produkt weist dabei einen gewissen Produktlebenszyklus auf. Dann müssen neue Produkte entwickelt werden. Ideensammlung Vorauswahl Feinauswahl Produktkonzept entwickeln Produkt gestalten Prototyp erstellen Produkt testen Produktion (bei Marktreife) Produkteigenschaften Die Eigenschaften […]

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SWOT Analyse

Die SWOT Analyse dient dazu Stärken und Schwächen eines Produktes, einer Idee eines Unternehmens etc. aufzudecken und diese zu fokussieren. Dabei werden Risiken ermittelt, um diesen entgegenzuwirken und Chancen gesucht, um diese zu nutzen.  Auf Basis dieser Erkenntnisse können dann Strategien entwickelt werden. Strengths (Stärken) – intern Weaknesses (Schwächen) – intern Opportunities (Chancen) – extern […]

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Break Even

Break-Even Analyse

Die Break-Even Analyse dient dazu, zu ermitteln, ab welcher Absatzmenge ein Produkt Gewinn erwirtschaftet. Dies funktioniert ähnlich wie die Ermittlung der kritischen Menge bei der Make or Buy Analyse. Der Punkt an dem die Kosten gedeckt aber noch kein Gewinn erwirtschaftet wird, nennt sich Break-Even-Point. Dieser Punkt wird auch Gewinnschwelle genannt. Jeder Absatz oberhalb dieses […]

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